Geschichte

Angeregt durch das Projekt "KlangKids" der Berliner Philharmoniker initiierte die Michael-Haukohl-Stiftung gemeinsam mit dem "Verein Operette in Lübeck e. V." Anfang 2011 das Lübecker Pilot-Projekt "Die Reise ins Instrumentenland";
Sylvia-Manina Dürkop (Diplom Musikpädagogin) und Christine Möller (staatl. anerkannte Erzieherin und Kitafachwirtin) entwickelten das Gesamtkonzept.
Getragen von den gemeinsamen und durchweg positiven Erfahrungen der beiden Pädagoginnen mit der fächerübergreifenden Arbeitsweise in den Bereichen Musik und Kunst und stets die Kinder mit ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten vor Augen, ergab sich die Konzeption der "Reise ins Instrumentenland" nahezu von selbst.

In Zusammenarbeit mit der Lübecker Musikschule der GEMEINNÜTZIGEN wurden zunächst die Instrumente ausgewählt. Es folgten die Kompositionen der Instrumentenland-Lieder, das Recherchieren und Probieren für den kindgerechten Instrumentenbau nebst Formulierung der Bauanleitungen. Des Weiteren die Erstellung des Arbeitsordners, die Planung und Gestaltung der Seminare, die Konzeptfindung für das Familienkonzert und die Kunstausstellung.

Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit dem teilnehmenden Kindertagesstättenpersonal während des Projektverlaufs war es möglich, bereits während der ersten "Reise ins Instrumentenland", auf die Wünsche und Bedürfnisse der Beteiligten noch näher einzugehen und direkte Verbesserungen vorzunehmen oder zumindest für die nachfolgenden Teilnehmer zu verankern.

So entstand z.B. auch die Idee zur Begleit-CD. Sie liegt inzwischen den Arbeitsordnern bei.